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Das Ohr am Kunden: Marktstudien der Europ Assistance

Europ Assistance wurde im Jahr 1963 als erstes Assistance-Unternehmnen weltweit gegründet und gilt als Pionier der Branche, wenn es um innovative und zukunftsgerichtete Assistance- und Serviceleistungen für Notfälle sowie im Alltag geht. Mit einer Reihe von periodisch erscheinenden Studien hat Europ Assistance stets "das Ohr am Markt" und unterstreicht auch heutzutage ihre Vorreiterrolle in der Branche.

Assistance Barometer 2016

Die Hochschule RheinMain, Studiengang Insurance and Finance, hat im Auftrag der Europ Assistance Deutschland zum neunten Mal eine jährliche Studie zu Assistance-Leistungen unter Entscheidern und Endkunden durchgeführt. An der anonymen Telefonbefragung durch die Marktforschungsgesellschaft Omniquest im zweiten Halbjahr 2015 nahmen 502 Endkunden, 46 Entscheider aus der Versicherungswirtschaft und 302 Versicherungsvermittler teil.

 

Die Erhebungen bei Führungskräften (1. und 2. Ebene) deutscher Versicherungen sowie einer repräsentativen Bevölkerungsstichprobe dienen dem Ziel, den aktuellen Status von Kenntnis und Bewertung sowie sich daraus für alle Marktteilnehmer (Assistance-Unternehmen, Versicherungsvermittler und Versicherungen) ergebende Chancen auszuloten. Das Assistance Barometer 2016 der Europ Assistance Deutschland wird jährlich durchgeführt. Dabei sollen auch Bewusstsein, Akzeptanz, Nutzung und Planung von Assistance-Leistungen in den vier strategischen Bereichen KFZ, Reise, Gesundheit sowie Wohnen und Familie erfasst werden. 

 

Die vollständige Studie in Druckform erhalten Sie zum Preis von EUR 340 inkl. MwSt. Ihre Bestellung unter Angabe Ihrer Liefer- und Rechnungsanschrift nehmen wir gerne unter der E-Mail Adresse presse@europ-assistance.de entgegen.

 

Eine Übersicht zur Methodik und zu einigen Kernaussagen der Studie können Sie hier einsehen.

Urlaubsbarometer 2016

Das Europ Assistance Urlaubsbarometer erscheint in 2016 zum 16. Mal in Folge und verfolgt periodische Einstellungen zum Urlaub in Europa auf einer Langzeitbasis.

 

An der Telefonbefragung durch das Institut Ipsos Public Affairs im März 2016 nahm ein repräsentativer Querschnitt von über 3.500 Befragten aus sieben europäischen Ländern sowie erstmalig jeweils 750 Befragte aus den USA und Brasilien teil, darunter 500 Befragte aus Deutschland.

 

Untersucht wurden Meinungen und Präferenzen der Deutschen, Franzosen, Spanier, Italiener, Belgier, Österreicher, Briten, US-Amerikaner und Brasilianer bei der Urlaubsplanung.

Deutscher Pannenatlas 2014

Erste vergleichende Auswertung von Kfz-Pannengebieten in Deutschland

Der Deutsche Pannenatlas der Europ Assistance veröffentlicht 2014 erstmals eine Auswertung von insgesamt 56.793 Pannen im Jahr 2013 in Deutschland aus den Bereichen Fahrerausfall, technische Panne, Reifenpanne, Schlüsselpanne und Teildiebstahl. Bei Kfz-Pannenfällen ihrer Kunden greift Europ Assistance als Gründungsgesellschafter auf die zweitgrößte Pannenhilfsflotte Deutschlands zurück.

 

 Deutscher Pannenatlas 2014 - Bundesländer  Deutscher Pannenatlas 2014 - Regierungsbezirke  Deutscher Pannenatlas 2014 - Kreise  Deutscher Pannenatlas 2014 - 2-stellige Postleitzahlen  Deutscher Pannenatlas 2014 - 5-stellige Postleitzahlen
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Unter wissenschaftlicher Begleitung der Wiesbaden Business School (Hochschule RheinMain) wurde die geographische Verteilung von Kfz-Pannen im Bundesgebiet ausgewertet. Europ Assistance plant, diese Analyse in regelmäßigen Abständen durchzuführen.

 

Im Großstadtgebiet Dresden ereigneten sich im Jahr 2013 deutschlandweit die meisten Kfz-Pannen. Pro 10.000 Einwohner gab es in der sächsischen Landeshauptstadt 2013 insgesamt 10,3 Pannenfälle. Die wenigsten Kfz-Pannen im Großstadtvergleich verzeichnete Berlin mit 4,9 Fällen. Der Bundesdurchschnitt lag bei 6,9 Pannen pro 10.000 Einwohner. Für jede Gebietseinheit ist die Anzahl der Pannenfälle aus dem Jahr 2013 auf die Einwohner normiert, so dass sich als Kennzahl „Pannenfälle pro 10.000 Einwohner“ ergibt.

 

Dresden ist Deutschlands Pannenhauptstadt
Die Auswertung nach Postleitgebiet zeigt: Im Vergleich der deutschen Großstädte mit mehr als 500.000 Einwohnern nimmt Dresden mit 10,3 Pannen den Spitzenplatz ein. Damit verzeichnete Dresden nahezu doppelt so viele Kfz-Pannen wie Bremen, das einen Wert von 5,2 aufweist. Auffällig ist, dass sich in Sachsen zwei der Top 3 Pannengroßstädte finden.

 

Saarland ist das Bundesland mit den meisten Kfz-Pannen pro 10.000 Einwohner
Betrachtet man die Bundesländer, passierten im Saarland die meisten Kfz-Pannen. Auf 10.000 Einwohner kamen hier 9,4 Pannenfälle. Ähnlich sieht es in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Wert von 9,4 aus. Ebenfalls über dem Bundesdurchschnitt von 6,9 lagen Sachsen, Hessen, Bayern, Hamburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Nordrhein-Westfalen (5,5) als bevölkerungsreichstes Bundesland und Berlin (4,9) als größte deutsche Stadt landeten im Vergleich auf den letzten Plätzen.

 

Auf Stadt- und Landkreisebene belegt Passau den Spitzenplatz
Die Auswertung für die Gebietseinheit Stadt- und Landkreis zeigt, dass besonders viele Pannen mit 16 bis 29 Fällen pro 10.000 Einwohner in Aschaffenburg (Stadt), Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim, Schwerin (Stadt), Ansbach (Stadt), Koblenz (Stadt), Offenbach am Main (Stadt), Würzburg (Stadt), Kreis Goslar und Passau (Stadt) gemessen wurden. Somit dokumentiert der Deutsche Pannenatlas in dieser Gebietseinheit eine überproportionale Verteilung zugunsten von Stadtkreisen gegenüber Landkreisen.

 

Prof. Dr. Bernhard Heidel, Lehrstuhlinhaber für Marketingforschung/Statistik an der Wiesbaden Business School (Hochschule RheinMain) und wissenschaftlicher Begleiter der Erhebung, fasst die Ergebnisse des Deutschen Pannenatlas 2014 wie folgt zusammen:
„Generell können wir mit dem Deutschen Pannenatlas feststellen, dass in der Mitte und im Osten Deutschlands mehr Pannenfälle pro 10.000 Einwohner gemessen werden als in den westlichen Teilen Deutschlands. Zudem fällt eine erhöhte Pannenhäufigkeit in Regionen mit hoher touristischer Attraktivität auf. Weiterhin scheint ein Zusammenhang  zwischen der Wahrscheinlichkeit einer Panne und fahrzeugunabhängigen Merkmalen wie der Region und der Topographie zu bestehen.“

 

„Gerade jetzt in der Reisezeit sind die Deutschen mit ihren Fahrzeugen viel unterwegs und der Bedarf an Pannenhilfe nimmt deutlich zu. Mit dem Deutschen Pannenatlas wollten wir nun erstmals genauer analysieren, in welchen Regionen im Bundesgebiet sich die Pannen ereignen. Diese Erhebung möchten wir jährlich vornehmen, um zukünftig Trends zu identifizieren und mittels Codierung von weiteren Merkmalen eine noch genauere Pannenwahrscheinlichkeit ableiten zu können“, erklärt Dr. Andreas Steinert, Vorstandsmitglied der Europ Assistance Deutschland, die zugrunde liegende Idee.

 

Der Deutsche Pannenatlas wird wissenschaftlich begleitet durch die Wiesbaden Business School (Hochschule RheinMain).

Assistance Barometer 2016

Jährliche Studie der Europ Assistance zur Akzeptanz, Nutzung und Planung von Assistance-Leistungen. Die vollständige Studie zum Preis von EUR 340 inkl. MwSt. können Sie bestellen unter: presse@europ-assistance.de
Kurzübersicht zur Studie:

Urlaubsbarometer 2016

Das Europ Assistance Urlaubsbarometer untersucht das Urlaubsverhalten der Europäer, darunter auch 500 befragte Haushalte in Deutschland, auf einer Langzeitbasis.
Hier können Sie das Urlaubsbarometer kostenfrei herunterladen: